Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net

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On 13.06.2020
Last modified:13.06.2020

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Sitz und ihre Lizenz auГerhalb Deutschlands haben, sondern das Ausnahmetalent schlechthin. Casino, und doch wirkt es in? FГrdere Isolation und Parallelgesellschaften, welche Art von Freispielen oder Extra-Spielen du erhГltst.

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Die ersten vier Casinos in Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon ersten vier Casinos ein solches Gesuch für eine Online-Konzession als erste die Türen zu ihrer Internet-Spielbank öffnen zu dürfen. die Konzessionen erteilt, wäre ein Start bereits im Sommer möglich. yamada-sc.com auf Twitter. Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7. «yamada-sc.com» Online-Konzessionen für Casino-Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz vor zu diesem Zeitpunkt öffneten vier schweizerische Online-Casinos ihre für das Online-Gaming vom Bundesrat erteilt. Der Darüber hinaus besteht eine 25%-Beteiligung an der Merkur Spielbanken.

Casinos: Bern und Interlaken erhalten Konzession fürs Online-Gaming

Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7. Besteuerung der Bruttospielerträge von Online-Spielbanken. der Betrieb einer Spielbank eine Konzession, welche vom Bund ver- Der vom Bundesrat ausgearbeitete Entwurf zum neuen BGS stimmt zu trotz Verbot mehrere 10' Schweizer Spielerinnen und Spieler Spielbankenspiele im Internet. Dann eröffnete ein neues Casino mit A-Konzession in Zürich, und die über eine 25%-Beteiligung an der Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co. zu können», ergänzt Tobler auf Nachfrage von yamada-sc.com Sofern der Bundesrat für beide Betriebe eine Konzession erteilt.

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Darum verlangte das Parlament eine Revision, im Nationalrat mit zu 2 Stimmen. Zahlreiche Studien zeigen, dass die Spielbankenkommission damals richtig lag: Poker in der Turniervariante ist kein Glücksspiel, sondern Geschicklichkeits- und Strategieelemente dominieren.

Das lässt sich auch mathematisch belegen: Es werden nämlich rund 75 Prozent der Hände ohne Showdown gewonnen. Bei untersuchten Händen hat das auch schon einige Aussagekraft.

Damit wird nämlich belegt, dass ein Spieler durch sein Setzverhalten das Spiel beeinflusst und nicht die Karten. Oft wird argumentiert, dass zwar Geschick notwendig ist, aber das Spiel überwiegend durch das Kartenglück gelenkt wird.

Diese Studie besagt nun genau das Gegenteil. Denn ob man nun Asse oder hält, ist nebensächlich. Es geht darum, durch eine geschickte Strategie die Hand zu gewinnen.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Studie ist, dass nur rund die Hälfte der Showdowns von der besten Hand aller anfänglich im Spiel befindlichen gewonnen wird.

Oder anders gesagt, nur 50 Prozent der Starthände, die am River die beste Hand wären, werden überhaupt bis zum River gespielt.

Oft ist es so, dass die Hand sogar schon preflop gefoldet wurde. Bei und einem Flop von nicht verwunderlich. Aber wie oft hat man schon erlebt, dass jemand tatsächlich mit der besseren Hand aus einem Pot geblufft wurde.

Wiederum ist damit bewiesen, dass ein Spieler durch Setzverhalten und Strategie die Hand gewinnen kann und die Karten nicht ausschlaggebend sind.

Kleinspiele: Lotterien, lokale Sportwetten und Pokerturniere mit kleinem Einsatz, die weder automatisiert noch online durchgeführt werden; Art.

Rest streichen Art. Biffer le reste. Er orientiert sich dabei am internationalen Angebot und lässt insbesondere die internationale Spielerliquidität bei Spielen ohne Bankhalter zu.

Dazu gibt es zwei weitere Minderheitsanträge, welche einige dieser Artikel betreffen. Antrag Tuena Abs. Die global tätigen Online-Unternehmen können nicht in rund Ländern Niederlassungen aufbauen vgl.

Yahoo usw. Für die Verrichtung der Spielbankenabgabe sowie Compliance mit Schweizer Recht und Konzessionsauflagen ist eine Niederlassung nicht notwendig, wie die Erfahrungen in zahlreichen europäischen Ländern zeigen: Seit vielen Jahren liefern die regulierten Online-Konzessionäre ihre Spielbankenabgaben in allen Ländern ab, in denen sie konzessioniert sind.

Als regelmässig in Europa börsenkotierte Unternehmen unterstehen sie strengen Audit-Kontrollen. Via ihre Aufsicht und Sanktionen sowie den Konzessionsentzug hat die Eidgenössische Spielbankenkommission genügend Mittel, um sämtliche Schweizer Vorschriften durchzusetzen, umso mehr, als sie allfällige Regelverstösse auch Aufsichtsbehörden in anderen Ländern melden kann, wo derselbe Anbieter ebenfalls konzessioniert ist.

Proposition Tuena Al. Standortkanton und Standortgemeinde den Betrieb einer Spielbank befürworten. Antrag Tuena Text Eine Konzession kann erteilt werden, wenn: a1.

Rest gemäss Minderheitskonzept Guhl Art. Wenn es die besonderen Verhältnisse rechtfertigen, kann der Bundesrat eine kürzere oder eine längere Dauer vorsehen.

Erste Abstimmung - Premier vote namentlich - nominatif: Die Spielbewilligungen für nichtautomatisierte Spiele sind nicht übertragbar. Spielbewilligungen für automatisierte Geschicklichkeitsspiele sind vom Hersteller mittels Konformitätserklärung übertragbar.

Die Teilnahme an derartigen Kleinlotterien kann ausnahmsweise auch in anderen Kantonen verkauft werden, wenn diese dazu ihr Einverständnis erteilen.

Die kantonale Bewilligungsbehörde stellt der interkantonalen Behörde ihren Bewilligungsentscheid zur Genehmigung zu.

Antrag Frehner Abs. Jeder Kanton verfügt bisher über ein Kontingent, das sich nach seiner Einwohnerzahl bemisst, um auf seinem Kantonsgebiet Kleinlotterien zu bewilligen.

Das heisst, kleinere Kantone verfügen über kleinere Plansummen als grössere Kantone. In den Kantonen werden regelmässig Kleinlotterien von über Franken durchgeführt.

Gemäss bisheriger Praxis treten die Kantone von ihren Kontingenten auch Gelder an Veranstalter von Kleinlotterien aus anderen Kantonen ab.

Nur so können auch grössere Veranstaltungen von regionaler Bedeutung auf eine angemessene finanzielle Unterstützung zählen z.

Zudem wird dank der Kontingentsabtretung auch kleineren Kantonen ermöglicht, grössere Kleinlotterien zu veranstalten. Diese Praxis hat sich bisher bestens bewährt.

Für eine Beschränkung besteht absolut keine Notwendigkeit. Proposition Frehner Al. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielen gegeneinander.

Er begrenzt sowohl die maximale Einsatzhöhe als auch den durchschnittlichen Einsatz eines Veranstalters.

Les joueurs jouent les uns contre les autres. Block 2 - Bloc 2 Betrieb von Spielbankenspielen und Grossspielen, Schutz der Spielerinnen und Spieler vor exzessivem Geldspiel Exploitation de jeux de casino et de jeux de grande envergure, protection des joueurs contre le jeu excessif.

Bei Artikel 48 Absatz 3 geht es um die Rechnungslegung, namentlich um die Löhne der Veranstalter von Grossspielen, das heisst von Lotterien und Casinos.

Hier ist gewollt, dass die Löhne im Rahmen der Rechnungslegung offengelegt werden, und zwar gemäss dem Antrag Reimann Lukas in der Kommission beziehungsweise dem Antrag der Mehrheit der Kommission.

Ich möchte hier an meine Argumentation bei Artikel 22 Absatz 1 Buchstaben i und j anknüpfen, wo ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass es sich bei den Lotteriegesellschaften nicht um Bundesunternehmen, sondern um Unternehmen der Kantone handelt und der Bund eigentlich keine entsprechende Gesetzgebungskompetenz hat.

Es würde sich um einen Eingriff in kantonale Organisationshoheiten handeln. Ich habe ebenfalls darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei den Casinos um private Unternehmen handelt und eine Lohnobergrenze weiter ginge als bisher sämtliche gesetzlichen Eingriffe, die wir auf Bundesebene jeweils vorgenommen haben.

Das scheint mir konsequent zu sein, auch hier im Rahmen dieses Gesetzes. In Artikel 55 geht es um die Spieljetons.

Es gibt in der Schweiz verschiedene Casinos, die miteinander arbeiten. Sie haben genau die gleichen Spieljetons im Einsatz.

Sie müssen dann halt vier, fünf, sechs Linien verschiedener Spieljetons haben, weil sie nicht gegenseitig kompatibel sein dürfen.

Es geht hier also lediglich darum, weniger Bürokratie zu schaffen. Wenn die Casinos nicht fähig wären - das wurde in der Kommission behauptet -, Jetons zu machen, die fälschungssicher sind, wäre das ja das Problem der Casinos.

Aber es war nicht mein Wunsch, dass man das in diesem Sinne macht. Artikel 59bis betrifft die Auslagerung der Kameraüberwachung.

Moritz überwacht. Mit mir hat jemand die Matura gemacht, der da gearbeitet hat. Er sagte, dass er täglich mindestens einmal irgendwo zu einer Kamera gehen musste, um etwas zu reparieren, etwas zu machen.

Jetzt stellen Sie sich vor, die Kamera in St. Moritz fällt aus oder hat einen Defekt. Wie kann dann der Überwacher von Zürich nach St.

Moritz gehen, um das zu reparieren? Zumindest eine Person muss doch für dieses Überwachungssystem vor Ort zuständig sein.

Ich empfehle Ihnen: Gehen Sie dieses Überwachungssystem einmal anschauen. Das ist nicht ohne, sondern es hat schon in einem kleinen Casino mehrere Tausend Aufnahmegeräte, Kameras, die hin- und herfahren.

Das ist hochkomplex, und es ist gefährlich, wenn man das nachher einfach von irgendwoher überwachen will.

In Artikel 61 Absatz 1 geht es um die gewerbliche Organisation von Spielgemeinschaften. Zu Artikel 69 wird Herr Schwander sprechen. Zu den anderen Artikeln spreche ich dann als Fraktionssprecher.

Ich spreche jetzt nur zu meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1. Mein Minderheitsantrag will, dass Tippgemeinschaften in Zukunft zugelassen sein sollen.

Sie finden das entsprechende Konzept auf Seite 36 der doch ziemlich umfangreichen Fahne. Sollten Sie sich noch nicht damit befasst haben, empfehle ich Ihnen, jene Seite aufzuschlagen und sich dieses Konzept anzusehen.

Demgemäss soll es unter ganz bestimmten Voraussetzungen - nämlich, sofern alles eingehalten ist, was andere Player in diesem Gesetz ebenfalls einhalten müssen - möglich sein, dass auch kommerzielle Tippgemeinschaften zulässig sind.

Ausserdem haben wir im Konzept, das Sie auf Seite 36 unter den Artikeln 65a und 65b finden, festgelegt, unter welchen Voraussetzungen ein solches Unternehmen um die Erteilung einer Bewilligung für solche Tippgemeinschaften nachsuchen kann.

Da muss offengelegt werden, wie das funktioniert; es muss offengelegt werden, wie die Auszahlungen erfolgen; es muss eine einwandfreie Geschäftsführung gewährleistet sein.

Solche Tippgemeinschaften gibt es schon heute. Es geht da auch um Arbeitsplätze in der Schweiz. Das Verbot solcher Tippgemeinschaften soll einfach aus der Überlegung heraus erlassen werden, dass man davon ausgeht, dass der Kuchen kleiner sei, würde man ihn einzig auf die Grossspiele verteilen.

Doch das ist schlicht falsch: Ein Markt wird nämlich nicht kleiner, indem man ihn einschränkt und nur einer bestimmten kleinen Anzahl von Mitgliedern eine Bewilligung erteilt, an Spielen mitzuspielen und dieses Geschäft zu betreiben.

Vielmehr ist es so, dass die Erhöhung der Zahl der Marktteilnehmer immer zu einem grösseren Markt führt; das ist nämlich interessanter und spannender, zumal ein zusätzliches Angebot bereitsteht, über das die traditionellen Anbieter bislang noch nicht verfügten.

Aus diesem Grund ist die Nichtzulassung von Tippgemeinschaften eigentlich unsinnig. Es ist nichts als gerechtfertigt, wenn man unter den vorgesehenen, sehr, sehr strengen Kriterien solche Tippgemeinschaften zulässt und es zulässt, dass man damit eben auch ein Geschäft machen kann.

Denn als Liberaler muss ich sagen: Wenn Geschäfte sauber getätigt werden, in geordneten Bahnen erfolgen und entsprechend auch die Abgaben bezahlt werden, ist es nichts als recht und billig, wenn man Geld damit verdient.

Ich bitte Sie deshalb, meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1 betreffend die Tippgemeinschaften zuzustimmen.

Der Bundesrat will in Artikel 69 festlegen, dass die Spielbanken keine Gewinnbestätigungen ausstellen. Wenn das so sein soll, dann haben wir folgendes Problem, das jedem passieren kann: Wenn Sie zum Beispiel 50 Franken gewinnen, dann bringen Sie die 50 Franken - das wird ja meistens bar ausbezahlt - auf die Bank, und die Bank fragt, woher das Geld kommt.

Sie haben aber keine Bestätigung. Die 50 Franken werden unter Umständen gar nicht angenommen. Das ist das eine Problem. Das andere Problem ist: Wenn Sie diese 50 Franken bei den Steuern angeben, sei es auf einem Bankkonto oder, weil Sie das Geld nicht auf die Bank bringen konnten, in bar, dann müssen Sie gegenüber der Steuerbehörde einen sogenannten Vermögensnachweis machen.

Wie wollen Sie diesen Vermögensnachweis erbringen, wenn Sie keine Bestätigung haben? Was machen Sie dann? Für 50 Franken wird die Steuerbehörde bei einem durchschnittlichen Einkommen und einem tiefen Vermögen usw.

Sie müssen diesen Vermögensnachweis erbringen. Die Lösung der Minderheit kann Ihnen in dieser Situation aus der Patsche helfen, insbesondere bei den Steuern, damit Sie, wenn Sie einen Gewinn machen - ich spreche nicht von Millionengewinnen, ich spreche bewusst von 20 oder 50 Franken -, diesen Nachweis gegenüber den Steuerbehörden erbringen können.

Ich ersuche Sie dringend, der Minderheit Schwander zu folgen. Da ich an dieser Stelle das erste Mal zu diesem Geschäft rede, sei der Transparenz halber erwähnt, dass ich bei Goldbach Media arbeite.

Wie Sie wissen, verkaufen wir Werbezeit, unter anderem auch für Lotterien und Geschicklichkeitsspiele.

Bei meinen Minderheitsanträgen geht es aber nicht um Werbung, hier geht es vielmehr um das Sozialkonzept in Artikel Lassen Sie mich vielleicht zuerst kurz festhalten, dass wir hier eigentlich etwas Perverses veranstalten: Wir wollen, dass Casinos und Lotterien möglichst viel Geld einnehmen, und gleichzeitig wollen wir die Spieler, bei denen wir offenbar das Ziel haben, möglichst viele von ihnen zu gewinnen, vor diesen Spielen schützen.

Das ist aber eine Randbemerkung. Da ich ja liberal bin, wie Sie meinem Abstimmungsverhalten entnehmen können - ich setze mich deshalb auch dafür ein, dass wir keine Internetsperren errichten -, bin ich auch bei Artikel 74 der Meinung, dass es nicht gut ist, wenn wir den Casinos vorschreiben, wie sie ein solches Sozialkonzept umsetzen sollen.

Die Mehrheit der Kommission schlägt Ihnen konkret vor, dass die Casinos und Veranstalter mit einer Suchtpräventionsstelle und einer Therapieeinrichtung zusammenarbeiten müssen.

Ich hingegen bin der Meinung, wie der Bundesrat und der Ständerat, dass wir es den Veranstaltern überlassen sollen, wie sie das umsetzen wollen.

A quoi servirait une telle commission? Tout d'abord, elle apporterait une expertise indispensable. Wie im Eintretensvotum der grünen Fraktion bereits gesagt wurde, stehen wir Grünen für eine tatsächliche Prävention im Bereich des exzessiven Geldspiels ein.

Als wichtige Neuerung sehen wir die Anerkennung des exzessiven Spielens als Krankheit und die Zusammenarbeit mit Suchtpräventionsstellen und Therapieeinrichtungen.

Wir begrüssen es auch, dass die Mehrheit der Kommission Zugangskontrollen zu Spielen, welche für Minderjährige verboten sind, zugestimmt hat.

Auf elektronischen Geräten ist diese Einschränkung jedoch nicht möglich. Die grüne Fraktion bedauert es, dass wichtige Massnahmen zum Schutz der Spielerinnen und Spieler aus dem Entwurf wieder entfernt wurden, und das, obwohl der Geldspielmarkt für neue Spielformen wie Online- und Pokerspiele geöffnet wird.

Schliesslich sind die Gewinne aus den Geldspielen und bei den Spielbanken steuerfrei. Damit wird nicht nur das Angebot um Online-Spielbankenspiele erweitert, sondern es werden auch Anreize geschaffen wie eine Steuerbefreiung aller Geldspielgewinne.

Die Kantone werden neu dazu verpflichtet, Prävention zu betreiben und Spielsüchtige zu schützen. Gleichzeitig müssen sie durch die Steuerbefreiung der Grossspiele Steuerausfälle hinnehmen.

Eine Erhöhung der Bruttospielerträge kompensiert diese Steuerausfälle nicht, da die Bruttospielerträge nur für gemeinnützige Aufgaben verwendet werden dürfen, die Steuerausfälle aber im Staatshaushalt resultieren.

Deshalb braucht es eine Spielsuchtabgabe von 0,5 Prozent auf den Bruttospielerträgen. Es ist zwar nicht am Präsidenten, Wetten abzuschliessen, aber ich wette jetzt mal, dass Sie zu laut sind.

Heiterkeit Wir haben noch drei Blöcke zu beraten, und es geht nicht schneller, wenn Sie den Lärmpegel nach oben schnellen lassen und die Arbeit damit stören.

Schriftliche Begründung Es waren die Spielbanken, welche einen Bundesgerichtsentscheid provoziert haben, um angeblich eine Parallelbranche zu verhindern.

Der Einsatz soll limitiert sein, die Teilnehmerzahl jedoch offen und auch die Preissumme, welche sich aus der Teilnehmerzahl ergibt. Es ist ein Bedürfnis eines jeden Pokerspielers, sich mit möglichst vielen anderen Spielern zu messen.

Eine Limitierung ist weder aus suchtpräventiven noch aus anderen Gründen angezeigt. Die Motion Abstimmung - Vote namentlich - nominatif: Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Gewinnspiele zur Verkaufsförderung, an denen zu den gleichen Bedingungen wie bei Leistung eines geldwerten Einsatzes oder bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts auch gratis teilgenommen werden kann, sofern die Veranstalterin einen Beitrag gemäss Artikel Absatz 5 an gemeinnützige Institutionen zur Förderung des demokratischen Staatswesens und der allgemeinen politischen Bildung in der Schweiz leistet; Antrag Reimann Lukas Abs.

Geschicklichkeitsspiele und Turnierpoker Texas Hold'em, die weder automatisiert noch interkantonal, noch online durchgeführt werden; Schriftliche Begründung Die Eidgenössische Spielbankenkommission vertrat die Auffassung, Pokerturniere der Variante Texas Hold'em könnten unter bestimmten Voraussetzungen Geschicklichkeitsspiele darstellen.

Die Organisation solcher Pokerturniere war so zulässig. Mit Urteil vom Mai hat das Bundesgericht entschieden, dass die Spielbankenkommission nicht kompetent genug sei, zu entscheiden, ob Texas Hold'em einen Geschicklichkeitsanteil von über 50 Prozent habe.

Schweizer Pokersportvereine sind zumeist tot. Darum verlangte das Parlament eine Revision, im Nationalrat mit zu 2 Stimmen.

Zahlreiche Studien zeigen, dass die Spielbankenkommission damals richtig lag: Poker in der Turniervariante ist kein Glücksspiel, sondern Geschicklichkeits- und Strategieelemente dominieren.

Das lässt sich auch mathematisch belegen: Es werden nämlich rund 75 Prozent der Hände ohne Showdown gewonnen. Bei untersuchten Händen hat das auch schon einige Aussagekraft.

Damit wird nämlich belegt, dass ein Spieler durch sein Setzverhalten das Spiel beeinflusst und nicht die Karten. Oft wird argumentiert, dass zwar Geschick notwendig ist, aber das Spiel überwiegend durch das Kartenglück gelenkt wird.

Diese Studie besagt nun genau das Gegenteil. Denn ob man nun Asse oder hält, ist nebensächlich. Es geht darum, durch eine geschickte Strategie die Hand zu gewinnen.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Studie ist, dass nur rund die Hälfte der Showdowns von der besten Hand aller anfänglich im Spiel befindlichen gewonnen wird.

Oder anders gesagt, nur 50 Prozent der Starthände, die am River die beste Hand wären, werden überhaupt bis zum River gespielt.

Oft ist es so, dass die Hand sogar schon preflop gefoldet wurde. Bei und einem Flop von nicht verwunderlich. Aber wie oft hat man schon erlebt, dass jemand tatsächlich mit der besseren Hand aus einem Pot geblufft wurde.

Wiederum ist damit bewiesen, dass ein Spieler durch Setzverhalten und Strategie die Hand gewinnen kann und die Karten nicht ausschlaggebend sind.

Kleinspiele: Lotterien, lokale Sportwetten und Pokerturniere mit kleinem Einsatz, die weder automatisiert noch online durchgeführt werden; Art.

Rest streichen Art. Biffer le reste. Er orientiert sich dabei am internationalen Angebot und lässt insbesondere die internationale Spielerliquidität bei Spielen ohne Bankhalter zu.

Dazu gibt es zwei weitere Minderheitsanträge, welche einige dieser Artikel betreffen. Antrag Tuena Abs. Die global tätigen Online-Unternehmen können nicht in rund Ländern Niederlassungen aufbauen vgl.

Yahoo usw. Für die Verrichtung der Spielbankenabgabe sowie Compliance mit Schweizer Recht und Konzessionsauflagen ist eine Niederlassung nicht notwendig, wie die Erfahrungen in zahlreichen europäischen Ländern zeigen: Seit vielen Jahren liefern die regulierten Online-Konzessionäre ihre Spielbankenabgaben in allen Ländern ab, in denen sie konzessioniert sind.

Als regelmässig in Europa börsenkotierte Unternehmen unterstehen sie strengen Audit-Kontrollen.

Via ihre Aufsicht und Sanktionen sowie den Konzessionsentzug hat die Eidgenössische Spielbankenkommission genügend Mittel, um sämtliche Schweizer Vorschriften durchzusetzen, umso mehr, als sie allfällige Regelverstösse auch Aufsichtsbehörden in anderen Ländern melden kann, wo derselbe Anbieter ebenfalls konzessioniert ist.

Proposition Tuena Al. Standortkanton und Standortgemeinde den Betrieb einer Spielbank befürworten. Antrag Tuena Text Eine Konzession kann erteilt werden, wenn: a1.

Rest gemäss Minderheitskonzept Guhl Art. Wenn es die besonderen Verhältnisse rechtfertigen, kann der Bundesrat eine kürzere oder eine längere Dauer vorsehen.

Erste Abstimmung - Premier vote namentlich - nominatif: Die Spielbewilligungen für nichtautomatisierte Spiele sind nicht übertragbar. Spielbewilligungen für automatisierte Geschicklichkeitsspiele sind vom Hersteller mittels Konformitätserklärung übertragbar.

Die Teilnahme an derartigen Kleinlotterien kann ausnahmsweise auch in anderen Kantonen verkauft werden, wenn diese dazu ihr Einverständnis erteilen.

Die kantonale Bewilligungsbehörde stellt der interkantonalen Behörde ihren Bewilligungsentscheid zur Genehmigung zu. Antrag Frehner Abs.

Jeder Kanton verfügt bisher über ein Kontingent, das sich nach seiner Einwohnerzahl bemisst, um auf seinem Kantonsgebiet Kleinlotterien zu bewilligen.

Das heisst, kleinere Kantone verfügen über kleinere Plansummen als grössere Kantone. In den Kantonen werden regelmässig Kleinlotterien von über Franken durchgeführt.

Gemäss bisheriger Praxis treten die Kantone von ihren Kontingenten auch Gelder an Veranstalter von Kleinlotterien aus anderen Kantonen ab.

Nur so können auch grössere Veranstaltungen von regionaler Bedeutung auf eine angemessene finanzielle Unterstützung zählen z.

Zudem wird dank der Kontingentsabtretung auch kleineren Kantonen ermöglicht, grössere Kleinlotterien zu veranstalten.

Diese Praxis hat sich bisher bestens bewährt. Für eine Beschränkung besteht absolut keine Notwendigkeit. Proposition Frehner Al.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielen gegeneinander. Er begrenzt sowohl die maximale Einsatzhöhe als auch den durchschnittlichen Einsatz eines Veranstalters.

Les joueurs jouent les uns contre les autres. Block 2 - Bloc 2 Betrieb von Spielbankenspielen und Grossspielen, Schutz der Spielerinnen und Spieler vor exzessivem Geldspiel Exploitation de jeux de casino et de jeux de grande envergure, protection des joueurs contre le jeu excessif.

Bei Artikel 48 Absatz 3 geht es um die Rechnungslegung, namentlich um die Löhne der Veranstalter von Grossspielen, das heisst von Lotterien und Casinos.

Hier ist gewollt, dass die Löhne im Rahmen der Rechnungslegung offengelegt werden, und zwar gemäss dem Antrag Reimann Lukas in der Kommission beziehungsweise dem Antrag der Mehrheit der Kommission.

Ich möchte hier an meine Argumentation bei Artikel 22 Absatz 1 Buchstaben i und j anknüpfen, wo ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass es sich bei den Lotteriegesellschaften nicht um Bundesunternehmen, sondern um Unternehmen der Kantone handelt und der Bund eigentlich keine entsprechende Gesetzgebungskompetenz hat.

Es würde sich um einen Eingriff in kantonale Organisationshoheiten handeln. Ich habe ebenfalls darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei den Casinos um private Unternehmen handelt und eine Lohnobergrenze weiter ginge als bisher sämtliche gesetzlichen Eingriffe, die wir auf Bundesebene jeweils vorgenommen haben.

Das scheint mir konsequent zu sein, auch hier im Rahmen dieses Gesetzes. In Artikel 55 geht es um die Spieljetons.

Es gibt in der Schweiz verschiedene Casinos, die miteinander arbeiten. Sie haben genau die gleichen Spieljetons im Einsatz. Sie müssen dann halt vier, fünf, sechs Linien verschiedener Spieljetons haben, weil sie nicht gegenseitig kompatibel sein dürfen.

Es geht hier also lediglich darum, weniger Bürokratie zu schaffen. Wenn die Casinos nicht fähig wären - das wurde in der Kommission behauptet -, Jetons zu machen, die fälschungssicher sind, wäre das ja das Problem der Casinos.

Aber es war nicht mein Wunsch, dass man das in diesem Sinne macht. Artikel 59bis betrifft die Auslagerung der Kameraüberwachung.

Moritz überwacht. Mit mir hat jemand die Matura gemacht, der da gearbeitet hat. Er sagte, dass er täglich mindestens einmal irgendwo zu einer Kamera gehen musste, um etwas zu reparieren, etwas zu machen.

Jetzt stellen Sie sich vor, die Kamera in St. Moritz fällt aus oder hat einen Defekt. Wie kann dann der Überwacher von Zürich nach St.

Moritz gehen, um das zu reparieren? Zumindest eine Person muss doch für dieses Überwachungssystem vor Ort zuständig sein. Ich empfehle Ihnen: Gehen Sie dieses Überwachungssystem einmal anschauen.

Das ist nicht ohne, sondern es hat schon in einem kleinen Casino mehrere Tausend Aufnahmegeräte, Kameras, die hin- und herfahren. Das ist hochkomplex, und es ist gefährlich, wenn man das nachher einfach von irgendwoher überwachen will.

In Artikel 61 Absatz 1 geht es um die gewerbliche Organisation von Spielgemeinschaften. Zu Artikel 69 wird Herr Schwander sprechen.

Zu den anderen Artikeln spreche ich dann als Fraktionssprecher. Ich spreche jetzt nur zu meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1.

Mein Minderheitsantrag will, dass Tippgemeinschaften in Zukunft zugelassen sein sollen. Sie finden das entsprechende Konzept auf Seite 36 der doch ziemlich umfangreichen Fahne.

Sollten Sie sich noch nicht damit befasst haben, empfehle ich Ihnen, jene Seite aufzuschlagen und sich dieses Konzept anzusehen.

Demgemäss soll es unter ganz bestimmten Voraussetzungen - nämlich, sofern alles eingehalten ist, was andere Player in diesem Gesetz ebenfalls einhalten müssen - möglich sein, dass auch kommerzielle Tippgemeinschaften zulässig sind.

Ausserdem haben wir im Konzept, das Sie auf Seite 36 unter den Artikeln 65a und 65b finden, festgelegt, unter welchen Voraussetzungen ein solches Unternehmen um die Erteilung einer Bewilligung für solche Tippgemeinschaften nachsuchen kann.

Da muss offengelegt werden, wie das funktioniert; es muss offengelegt werden, wie die Auszahlungen erfolgen; es muss eine einwandfreie Geschäftsführung gewährleistet sein.

Solche Tippgemeinschaften gibt es schon heute. Es geht da auch um Arbeitsplätze in der Schweiz. Das Verbot solcher Tippgemeinschaften soll einfach aus der Überlegung heraus erlassen werden, dass man davon ausgeht, dass der Kuchen kleiner sei, würde man ihn einzig auf die Grossspiele verteilen.

Doch das ist schlicht falsch: Ein Markt wird nämlich nicht kleiner, indem man ihn einschränkt und nur einer bestimmten kleinen Anzahl von Mitgliedern eine Bewilligung erteilt, an Spielen mitzuspielen und dieses Geschäft zu betreiben.

Vielmehr ist es so, dass die Erhöhung der Zahl der Marktteilnehmer immer zu einem grösseren Markt führt; das ist nämlich interessanter und spannender, zumal ein zusätzliches Angebot bereitsteht, über das die traditionellen Anbieter bislang noch nicht verfügten.

Aus diesem Grund ist die Nichtzulassung von Tippgemeinschaften eigentlich unsinnig. Es ist nichts als gerechtfertigt, wenn man unter den vorgesehenen, sehr, sehr strengen Kriterien solche Tippgemeinschaften zulässt und es zulässt, dass man damit eben auch ein Geschäft machen kann.

Denn als Liberaler muss ich sagen: Wenn Geschäfte sauber getätigt werden, in geordneten Bahnen erfolgen und entsprechend auch die Abgaben bezahlt werden, ist es nichts als recht und billig, wenn man Geld damit verdient.

Ich bitte Sie deshalb, meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1 betreffend die Tippgemeinschaften zuzustimmen. Der Bundesrat will in Artikel 69 festlegen, dass die Spielbanken keine Gewinnbestätigungen ausstellen.

Wenn das so sein soll, dann haben wir folgendes Problem, das jedem passieren kann: Wenn Sie zum Beispiel 50 Franken gewinnen, dann bringen Sie die 50 Franken - das wird ja meistens bar ausbezahlt - auf die Bank, und die Bank fragt, woher das Geld kommt.

Sie haben aber keine Bestätigung. Die 50 Franken werden unter Umständen gar nicht angenommen. Das ist das eine Problem.

Das andere Problem ist: Wenn Sie diese 50 Franken bei den Steuern angeben, sei es auf einem Bankkonto oder, weil Sie das Geld nicht auf die Bank bringen konnten, in bar, dann müssen Sie gegenüber der Steuerbehörde einen sogenannten Vermögensnachweis machen.

Wie wollen Sie diesen Vermögensnachweis erbringen, wenn Sie keine Bestätigung haben? Was machen Sie dann?

Für 50 Franken wird die Steuerbehörde bei einem durchschnittlichen Einkommen und einem tiefen Vermögen usw. Sie müssen diesen Vermögensnachweis erbringen.

Die Lösung der Minderheit kann Ihnen in dieser Situation aus der Patsche helfen, insbesondere bei den Steuern, damit Sie, wenn Sie einen Gewinn machen - ich spreche nicht von Millionengewinnen, ich spreche bewusst von 20 oder 50 Franken -, diesen Nachweis gegenüber den Steuerbehörden erbringen können.

Ich ersuche Sie dringend, der Minderheit Schwander zu folgen. Da ich an dieser Stelle das erste Mal zu diesem Geschäft rede, sei der Transparenz halber erwähnt, dass ich bei Goldbach Media arbeite.

Wie Sie wissen, verkaufen wir Werbezeit, unter anderem auch für Lotterien und Geschicklichkeitsspiele. Bei meinen Minderheitsanträgen geht es aber nicht um Werbung, hier geht es vielmehr um das Sozialkonzept in Artikel Lassen Sie mich vielleicht zuerst kurz festhalten, dass wir hier eigentlich etwas Perverses veranstalten: Wir wollen, dass Casinos und Lotterien möglichst viel Geld einnehmen, und gleichzeitig wollen wir die Spieler, bei denen wir offenbar das Ziel haben, möglichst viele von ihnen zu gewinnen, vor diesen Spielen schützen.

Das ist aber eine Randbemerkung. Da ich ja liberal bin, wie Sie meinem Abstimmungsverhalten entnehmen können - ich setze mich deshalb auch dafür ein, dass wir keine Internetsperren errichten -, bin ich auch bei Artikel 74 der Meinung, dass es nicht gut ist, wenn wir den Casinos vorschreiben, wie sie ein solches Sozialkonzept umsetzen sollen.

September November In Sichtweite baute der österreichische Alpenverein die grosse Sillianer Hütte. Von hier aus erschien die Helmhütte zumal bei Nebel wie ein Mahnmal.

Gerhard Strejcek Nach St. Germain: Feilschen um jeden Meter Wiener Zeitung, Trotz seines selbstbewussten Auftretens und seiner Bemühungen, Informationen über die gräfliche Herrschaft und seine Aufgabe einzuholen, bleibt ihm der Eintritt in das Schloss verwehrt.

Der Landvermesser erhält Gehilfen "von oben" zugeordnet, die sich als unfähig erweisen. Letztlich bleibt ihm ein klarer Auftrag versagt.

Die Dorfbewohner fühlen es: Der Landvermesser hat wenig Macht, er kann seine Ansprüche nicht durchsetzen. In das Schloss wird er nie aufgenommen.

Ähnliche Erlebnisse wie Kafkas Landvermesser in der böhmischen Winterlandschaft hatten die Mitglieder der international zusammengesetzten Grenzregelungsausschüsse in der Ersten Republik.

Insgesamt ging es um mehr als Kilometer an neuen Grenzen, die es zwischen und festzulegen und zu vermessen galt.

Die sogenannten boundary commissions, die Anfang der Zwanzigerjahre die neuen Grenzabschnitte markierten und aufzeichneten, hatten die undankbare Aufgabe, die im Staatsvertrag von Saint Germain grob festgelegte Grenzlinie in oftmals unwegsamen Geländeabschnitten zu begehen und mit Grenzsteinen in Sichtweite voneinander festzulegen.

Originelle Designs Die Italiener hatten sich originelle Designs überlegt, wie sie ihre neue "heilige" Grenze dokumentieren wollten, so etwa am Grenzstein e am Brenner, der einen besonders eleganten "cippo" erhielt und dessen Inschrift auf die von oben erhörte Stimme der Mutter Rom Bezug nahm.

Die Arbeiter, Vermesser und Helfer vor Ort hatten hingegen weniger ästhetische Bedürfnisse, sondern kämpften gegen Unwetter, steile Rinnen und Gletscherspalten.

Ihre Rechte waren zwar verbrieft, wurden aber von mürrischen Zöllnern und Finanzwächtern oft missachtet, wenn die ranghohen Offiziere nicht vor Ort waren.

Auch die Einwohner, welche die Kommissionen unterstützen sollten, betrachteten die exotischen Gäste, die allerlei Gerät in Rucksäcken und Kraxen auf lichte Höhen schleppten, mit Misstrauen.

Zudem musste der neue Grenzabschnitt von Bäumen befreit und ausgelichtet werden. Besonderes Aufsehen erregte es, wenn eine Grenzlinie eine Schutzhütte halbierte wie bei der Landshuter Hütte , am Dachfirst eines Gebäudes verlief, wie am Brenner-Postgebäude, oder zum Verfall einer preisgegebenen Hütte führte, wie am Helmspitz bei Sillian.

All diese Vorgänge fanden in den letzten Jahren ihre wissenschaftliche Aufarbeitung, beginnend mit einer Expertenstudie des Technikers Heinz König , einer bemerkenswerten Innsbrucker Diplomarbeit von Philipp Egger und einem instruktiven historischen Bildband von Marion Dotter und Stefan Wedrac, der im Vorjahr erschienen ist.

Hier aber soll es um eine Facette gehen, welche das Schicksal der Mitglieder der Grenzregelungsausschüsse und ihre verdienstvolle Arbeit beleuchtet, die nicht ausreichend gewürdigt wurde.

Für Kommissionsentscheidungen galt das Mehrheitsprinzip, wobei aber die Alliierten das Sagen hatten - die fünfköpfigen Ausschüsse standen unter britischer, französischer oder im Burgenland italienischer Leitung, ein japanischer Offizier ergänzte den Reigen der einstigen "Feinde".

Somit hatten die österreichischen Mitglieder nur eine Stimme gegen vier und verfügten in einem kafkaesken Sinn zwar über das Recht zu verhandeln und wichtige Interessen der Heimat zu verteidigen, gingen damit aber oft unter, wie der Verlust von Schutzhütten und ganzen Ortsteilen zeigte.

Die besser ausgerüsteten Nachbarn sahen die Grenzziehung auch als strategische Aufgabe an, um ihren neuen Besitzstand zu sichern.

Zu ihrer Unterstützung erhielten die Delegationsmitglieder von beiden Seiten Kartenmaterial und Geometer, die das Gelände tachymetrisch aufnahmen und Reliefs zeichneten.

Zudem leisteten drei Landesgrenzkommissionen "Propaganda"-Arbeit und sicherten den künftigen Bewohnern von Grenzorten ihre Unterstützung zu, was bei Zeugenbefragungen vor Ort nützlich war.

Wer wegen Schmuggel oder illegalen Grenzübergängen verfolgt wurde, konnte sich womöglich einen Straferlass herausverhandeln. Wer künftig in welchem Land leben sollte, war trotz bestehender Gemeinde- und Katastralgrenzen unklar; für die Grenzland-Bauern bedeuteten Dreimeterzäune auf der Weide und das Verbot, die Almen in Gehweite zu nutzen, schwere Schikanen.

Die Österreicher, denen die Niederlage nach viereinhalb Jahren Krieg noch in den Knochen steckte, mussten sich zudem über den genauen Verlauf der Grenze mit den anderen Mitgliedern der gemischten Ausschüsse vor Ort einigen.

Sie litten unter materieller Unterversorgung, miserablen Bergschuhen sowie Kompetenzstreitigkeiten, die in der jungen Republik auf der Tagesordnung standen.

Seit bestanden drei Zentralgrenzkommissionen mit Sitz in Innsbruck, Graz und Wien, die sich als übergeordnete Behörden empfanden und ihre Vorstellungen gegenüber den österreichischen Vertretern der bevollmächtigten Ausschüsse durchsetzen wollten.

Das ging nur solange gut, bis eines Tages der interne Streit eskalierte und einer der prominentesten Kommissäre im westlichen Abschnitt, Oberstleutnant Alphons Bernhard, das Handtuch warf.

In Militärkreisen galt der Wiener Kavalleriekommandant Hervay, dessen Unterschrift auf den Grenzplänen aufscheint, aber als erste "k. Nun diente er nolens volens der Republik.

Auch Bernhard, der nach der Pensionierung zum Titularoberst befördert wurde, erwies sich als Legitimist, der sein Engagement für Habsburg und die "Vaterländischen" bitter bezahlen musste.

Gerade Bernhard und Hervay, der einen italienischen Orden als "feindliche" Auszeichnung ablehnte, mussten sich mit der Auslegung von unklaren Begriffen wie der "Wasserscheide" Engl.

Eine der vielen Pointen der Geschichte war, dass der Mailänder Pariani und der in Riva am Gardasee geborene Bernhard miteinander bestens kommunizieren konnten.

Seine Italienischkenntnisse erleichterten dem ehemaligen k. Offizier die Arbeit, bei der er als Einziger immer Zivil trug und korrekt, aber bestimmt und stets mit einem ironischen Lächeln auftrat.

Sein umfassendes Wissen nutzte ihm auch bei Interpretationsfragen. Denn der Staatsvertrag von Saint Germain war nur in Französisch, partiell auch in Englisch und Italienisch verbindlich, weshalb die heute noch in der österreichischen Verfassung bestehenden Minderheitenschutzregeln nur Übersetzungen der betreffenden neun Artikel sind.

Alpen-Wasserscheiden Die damalige Grenzregelung ist nicht mehr gültig, sondern zwischenzeitig durch zwei Verträge aus den Jahren und mit Italien amikal geregelt worden.

Doch nach dem Ersten Weltkrieg feilschten die Ausschussmitglieder um jeden Meter. Letztlich landet ein Regentropfen entweder im Schwarzen Meer oder in der Adria, was bis kein Thema gewesen war, nun aber besonders im Gletschergebiet zu Unklarheiten führte.

Da hier der Wasserverlauf oft unsichtbar war, griffen die Ausschüsse zu Kompromisslösungen und Begradigungen, die am Similauner Gletscher dazu führten, dass der am Heute gehört er wieder zu Österreich, allerdings ist der Gletscher dort bereits abgeschmolzen und der berühmte Ort, an dem ein mit italienischen Waffen versehener Mensch vor Jahren den Tod fand, abgesehen von einem Steindenkmal verwaist.

Der protestantische Theologe bietet mit seiner Novellensammlung "Maximilian Mäusekaiser" eine humorvolle Form der Fortbildung.

Dass die unscheinbaren Nager den Menschen gefährlich werden können, davon wissen die Getreidebauern aus den Bezirken Mistelbach und Gänserndorf in diesem Sommer ein Lied zu singen, der sie mit einer regelrechten Mäuseplage konfrontiert.

Der in Wiesbaden geborene, seit Jahrzehnten in Österreich wirkende evangelische Theologe, Philosoph und ehemalige Schulinspektor stellt in seinen neuen "Spiegelgeschichten" die Gattung mus musculus in den Vordergrund, die wir als mäuseartige Lebewesen kennen, hassen oder wie ein Haustier hätscheln.

Die Novellensammlung eignet sich besonders als Kranken-, Fe-rien- oder Reiselektüre, da sich der Mäusekaiser zwar als durchgängiges Band durch das Buch zieht, der Einstieg in das reich illustrierte Werk aber auch mittendrin möglich ist.

Bolz unterhält den Betrachter mit historischen Mäuse- und Naturdarstellungen, kolorierten Stichen und stimmungsvollen Fotos, die er meist auf Reisen oder im Tullnerfeld, seiner engeren Heimat, anfertigt.

Der Autor bringt bekannte und unbekannte Seiten des Mäuselebens zutage, das er auch ins italienische Höhlengebiet von Positano verpflanzt.

Märchenhaft lässt der Autor den Mäusekaiser entlang von Glasfaserkabeln Informationen aus dem weltweiten Netz absaugen, was nicht nur ein originelles Bild darstellt, sondern auch eine tiefschürfende Metapher der Informationsgesellschaft, die nicht merkt, an welchen Ecken und Enden sich unerwartete Mithörer und -seher in die scheinbar sicheren Kommunikationswege einkoppeln.

Zwischen den Mäusegeschichten, in denen ethische Weisheiten in humorvollen Dosen dargebracht werden, bringt Bolz auch Gedanken und Bilder zur reformatorischen Geschichte Wiens ein, etwa zum Klosterneuburger Blutgericht aus , als acht Evangelische, denen ein Aufstand unterstellt wurde, hingerichtet wurden.

Wiener Protestanten Bolz erinnert an jene Wiener Protestanten, die nach dem Verbot, innerhalb der Stadtmauern evangelische Gottesdienste abzuhalten, in die schön gelegene Burg des reformierten Adeligen Jörger ins damals ländliche Hernals auszogen und dies jeden Sonntag wiederholten, sodass die Gegend rund um den Kalvarienberg nur scheinbar ein Hort des Katholizismus war.

Zwischen die Fronten gerieten insbesondere jene Bauern in ihren einsamen Grenzlandgehöften, die den Partisanen unter Druck oder aus menschlicher Solidarität Unterschlupf gewährten, dafür bei deutschen Strafaktionen mit dem Leben bezahlten, und deren Hof ein Raub der Flammen wurde.

Weibliche Familienangehörige, die angeblich den "Banditen" geholfen hatten, landeten in unmenschlichen KZ, wie insbesondere dem Frauenlager Ravensbrück, oder wurden zu Bordelldiensten deportiert.

Perversion des Krieges Ein derartiges Schicksal weist der Autor der Romanfigur Sonja, einer unschuldigen Arzttochter und Medizinstudentin in Graz zu, die ihren slowenischen Freund Valentin aus dem Folterkeller der Gestapo retten will und dafür zunächst bei einem SS-Offizier den hohen Preis des körperlichen Missbrauchs zahlen muss, ehe sie nach Rückkehr des Freigelassenen in die Partisanentruppe in eines der "Lager-Nord" deportiert wird.

Die Perversion des Krieges und das gegenseitige Misstrauen innerhalb der Bevölkerungsgruppen brachten es mit sich, dass auch nach kein Ende des Mordens und Folterns eintrat.

Wer im Verdacht stand, Kollaborateur oder gar Funktionär des NS-Regimes gewesen zu sein, wurde im Sammellager ternberg unter Prügeln und Zwangsarbeit für einen politischen Prozess "vorbereitet".

Nicht einmal jene Kämpfer blieben vor "Säuberungen" verschont, die ihr Leben in den Wäldern riskiert hatten. Oft genügte ein Amulett oder Heiligenbildchen, wie es die ortsansässigen Bauernburschen zu ihrer Firmung erhielten, um in den Verdacht antikommunistischer Agitation zu geraten.

Die Rolle des Inquisitors, der in den Reihen der Partisanen nach "Verrätern" sucht und wahllos Hinrichtungen befiehlt, weist Jancar einem serbischen Kommandanten namens Borban zu, der letztlich nur durch einen weiteren Mord seitens der Partisanentruppe gestoppt werden kann.

Realitätsnähe Die durchaus realitätsnahe Rollenzuweisung hat Rezensenten etwa in der "Frankfurter Rundschau" auf den Plan gerufen, die Jancar vorwerfen, zu polarisieren und damit Salz in die Wunden der bis heute - hinsichtlich einer "offiziellen" Geschichtsschreibung - gespaltenen Bevölkerung zu streuen.

Aber gerade die eingehende Lektüre des überaus spannenden Romans zeigt, dass sich der einundsiebzigjährige Marburger Jurist, der in Ljubljana graduierte und dort auch seinen Wohnsitz hat, viel Mühe gibt, Stereotypen auszuweichen und Raum für differenzierende Zwischentöne zu schaffen.

Nur darf der Leser nicht in die Falle tappen, die psychologisch treffend akzentuierten Rechtfertigungsmuster, die sich alle Beteiligten gebetsmühlenartig verpassen, für bare Münze zu nehmen oder mit der politischen Meinung des Autors zu identifizieren, der im Jahr selbst wegen "feindlicher Propaganda" in volksdemokratischer Haft war.

Scheinargumente Die Spirale der Gewalt drehte sich auch deshalb immer schneller, weil viele Akteure stets probate Ausreden für ihr inhumanes Verhalten zur Hand hatten.

Sei es das oft gehörte Rechtfertigungsritual des "Pflichterfüllens" und Handelns auf "Befehl" seitens der NS-Täter, sei es die - angeblich nur mit Blut zu schreibende - "Gerechtigkeit", nach welcher die Partisanen dürsteten.

In der Entlarvung dieser Scheinargumente hat Jancar, dem zu Recht zahlreiche Preise verliehen wurden, eine literarische Meisterschaft entwickelt.

Dass im Krieg die Liebe Pause macht, verdeutlicht der international gefeierte Autor in einer story, die viele poetische und lyrische Elemente aufweist.

Der Leser erfährt einiges über die Seele und die Mentalität der Bevölkerung, die zwischen altösterreichischen, romanisch-illyrischen und slawischen Einflüssen oszilliert.

Wenn das eine oder andere slowenische Lied auf Deutsch etwas holprig klingt, so ist das nicht der bemüht werktreuen Übersetzung von Daniela Kocmut vorzuhalten.

Natürlich könnten die mit subtilem Humor gewürzten Dialoge in die Hochsprache oder in einen Allerweltsdialekt übertragen werden, die man auch in bundesdeutschen Gefilden einwandfrei verstünde, doch wäre dies nur um den Preis des Authentizitätverlusts möglich.

Fatalismus Das gilt ebenso für das akademische Umfeld, das zwischen den Universitäten in Graz und in Ljubljana angesiedelt wird, ebenso wie für die Krankenanstalten und das Personal in Maribor und in Ptuj, einer südlichöstlich gelegenen, reizvollen slowenischen Stadt, in der Jancar die zweite weibliche Hauptperson in Gestalt der Krankenschwester Katica ansiedelt.

Der Leser muss mit dem Fatalismus des Autors zurecht kommen, der ihm keine dauerhafte Idylle oder ein Happy-End zu gönnen scheint.

Aber so war nun einmal jene Grenzlandgeschichte, die hauptsächlich "mit Blut" geschrieben wurde, und in der die Humanität und die Liebe längere Pausen einlegten, als es für die Menschen zuträglich gewesen wäre.

Alles in allem bietet dieser Roman viel Spannung, eine glaubwürdige Handlung vor slowenischem Lokakolorit in urbaner und regionaler Hinsicht sowie sanft verabreichte Bildungsdosen, welche zur neuerlichen Reflexion des Geschehenen anregen.

Übersetzt von Daniela Kocmut. Zsolnay, Wien , Seiten Informationen einklappen weitere Informationen Ein Jahr und drei Auflagen später verlautbarte der Verlag den richtigen Autor Selten erfuhr der Roman eines "neuen" Autors so ungeteiltes Lob wie das vermeintliche Erstlingswerk eines gewissen Emil Sinclair, das bei S.

Fischer zunächst unter dem Titel Demian. Die Geschichte einer Jugend erschienen ist. Das Werk, welches den Aufstieg des Autors und den Übergang in eine reifere Phase nach Erstlingserfolgen Unterm Rad, Gertrud, Rosshalde markiert, war zuvor Gegenstand einer bizarren Aufdeckungsgeschichte geworden, die der Schriftsteller nicht vorhergesehen hatte.

Als er um am Demian schrieb, setzten ihm die Midlife-Crisis und eine rastlose Sinnsuche zu, die ihn auf die Psychoanalyse-Couch des Psychiaters Dr.

Lang, eines C. Weniger aus schnöden Marketinggründen als zum Schutz seiner Identität und der schärfer werdenden Kriegszensur wegen hatte der geborene Württemberger ein Pseudonym gewählt.

Vermutlich fürchtete Hesse, der in zwei Beziehungen gescheitert war, dass hinter der Geschichte einer Individuation die eigene Psychotherapie zwischen den Zeilen hervorschimmern könnte.

Unbeholfen wirkt seine Begründung für das Versteckspiel mit dem Romanhelden Emil Sinclair, der kurzfristig zum Menschen und Autor mutierte: Er habe nicht als "alter Onkel" dastehen wollen, der mit vierzig der Jugend die Welt erklärt.

Hesse riskierte eine Enttarnung Hesse riskierte mit dieser Volte, von Autorenkollegen entlarvt zu werden. Hesse log und erlebte sodann ein "Ibiza-Gate", denn er musste sich im Folgejahr outen, was auch die oben geschilderte verlagsseitige Umstellung hervorrief.

Längerfristig schadete die Aufdeckung dem Autor aber nicht, im Gegenteil, auf den ersten Erfolgsschub sollte Jahrzehnte später eine Hesse-Renaissance folgen, von der neben den Spätwerken wie Das Glasperlenspiel vor allem der Steppenwolf profitierte, mit dem Hesse in den USA zum Kultautor wurde.

Fast hundert Auflagen erlebte der Demian bis heute, abzüglich der Kriegsjahre bis jährlich eine. Wer ein an einsamen Mansardenbewohnern und tanzbeinschwingenden Spiegeltrinkern geschulter Hesse-Leser ist, kann anlässlich einer genussvollen Wiederlektüre selbst zum Aufdecker des Demian-Versteckspiels werden.

Es ist gar nicht schwer, dahinterzukommen, greift "Sinclair" doch eines seiner Lieblingsthemen auf, die Lebenskrise eines entwurzelten Mannes, der pars pro toto für eine politisch entwurzelte Generation stand.

Ein Schelm, wer hier nicht autobiografische Einsprengsel vermutet hätte, die der Autor in die Geschichte einer Jugend einbettete.

Zu auffällig waren die Parallelen zu bereits erschienenen Hesse-Schriften. Bereits die Lektüre weniger Zeilen lässt individuell-biografische Details hervorschimmern, bald wird klar, dass es hier nicht um den Helden Max Demian geht, sondern um die schwierige "Individuation" des Erzählers.

Auffällig ist auch das familiäre Umfeld. Wie Sinclair hatte der Autor zahlreiche Geschwister und wuchs als Sohn pietistischer, von ihrem evangelischen Glauben und missionarischen Lebensweg überzeugter Eltern auf.

Nicht unähnlich dem Abgesang auf die Habsburgermonarchie nähert sich die attraktive Mutter Demians dem adoleszenten Erzähler als erotisierende Eva.

Nach einem Kriegseinsatz, in dem die Protagonisten verwundet werden, finden die beiden Freunde einander im Lazarett wieder.

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